FAKTEN - Warum sollten Sie die Petition unterstützen?

Aus keinem dieser Gründe sollte einem Kind Bildung verwehrt bleiben:

  • weil es am falschen Ort wohnt.
  • weil die Regierung nicht in der Lage ist, kostenfreie, gute Schulen anzubieten und zu unterhalten.
  • weil die Familie arm ist.
  • weil Krieg herrscht und Menschen auf der Flucht sind.
  • wegen seines Geschlechts, seiner Ethnie oder seiner Behinderung.

Jedes Kind auf der ganzen Welt hat das Recht auf Bildung.

Leider wird dieses Recht noch immer 262 Millionen Kindern verwehrt.

1 von 5

Eines von fünf Kindern weltweit besucht keine Schule.

90 %

Etwa 90 % aller Kinder mit Behinderungen in Entwicklungsländern besuchen keine Schule.

5 x

Bei Flüchtlingskindern ist das Risiko fünf Mal höher, keine Schulbildung zu erhalten.

25 M

25 Millionen Kinder im Grundschulalter haben noch nie eine Schule besucht – und werden es vermutlich auch nicht, wenn sich die derzeitige Entwicklung fortsetzt.

BILDUNG VERÄNDERT LEBEN

Die Macht der Bildung für jedes Kind ist tiefgreifend. Denn wenn Sie einem Kind zu Bildung verhelfen, verändern Sie nicht nur dieses eine Leben, sondern das Leben der gesamten Familie, ihr Umfeld und das Leben künftiger Generationen. Wenn jedes Kind Bildung erhält, profitiert letztlich die gesamte Gesellschaft davon.

Wenn alle Mädchen die Schule abschliessen könnten, gäbe es 49 % weniger Todesopfer bei Kindern,[1] 64 % weniger frühe Eheschliessungen,[2] und 59 % weniger Schwangerschaften bei Teenagern,[3] und sie würden bis zu 45 % mehr verdienen als Frauen, die keinerlei Bildung haben.[4] Mit dem Bewusstsein, wie wichtig Bildung ist und den Mitteln, die eigenen Kinder die Schule besuchen zu lassen, kann dieser Kreislauf der Armut von nur einem Mädchen für alle kommenden Generationen durchbrochen werden.

 

[1] UNESCO, “Education for All: Global Monitoring Report 2013/14”

[2] UNESCO, “Education for All: Global Monitoring Report 2013/14”

[3] UNESCO, “Education for All: Global Monitoring Report 2013/14”

[4] World Bank, ‘Missed Opportunities: The High Cost of Not Educating Girls’